Nachträgliche Taufe eines Ungeborenen

Das menschliche Leben beginnt schon mit der Empfängnis im Mutterleib. Als ich erfuhr, dass meine Freundin eine Fehlgeburt hatte, dachte ich mir zunächst nichts dabei. Es war hat so.

Während eines Gespräches mit meinem Beichtvater kam ich darauf zu sprechen. Dieser Priester riet mir, dieses Kind anzunehmen, ihm einen Namen zu geben. Er holte Weihwasser und taufte das Kind auf den von mir vorgeschlagenen Namen.

Ich fühle mich danach als Vater, machte mir Gedanken über meinen Tod und ein Weiterleben danach. Die Frage, was wird aus diesem Ungeborenen, schien eine Antwortung zu bekommen. Ich lass ich der Bibel und suchte nach Erklärungen. 

Als es Ostern wurde, festigte sich mein Vertrauen, dass Jesus auferstanden ist. Dass auch mien Kind auferstanden ist und dass ich auch einmal auferstehen werden. Dies erfüllte mich mit großer Freunde. Ich denke nun oft an mein Kind, welches mir voraus gegangen ist. Es hat kein Leben auf dieser Welt gehabt, doch ist im Himmel mein Fürsprecher.

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